Schon als Kind war ich Tierbegeistert. Leider durften wir keine Haustiere halten. Aber wie das so ist mit Kindern – sie machen nicht immer das was die Eltern wollen und so habe ich eines Tages eine Katze nach Hause gebracht und für meine Tante auch gleich eine ausgesucht. Schliesslich brauchte ich ja eine Verbündete.

Meine berufliche Wahl wollte aber irgendwie nicht von der Tierliebe beeinflusst sein und so machte ich die Ausbildung zur Arztgehilfin. Den gelernten Beruf habe ich nicht sehr lange ausgeübt und so fand ich über Umwege ins Versicherungswesen und durch meinen Lebenspartner zum Sportfachhandel. Die Gedanken eine Arbeit mit Tieren zu ergreifen liessen mich allerdings nie ganz los und wurden mit dem Einzug unseres Hundes Rusty immer konkreter. zuerst mussten wir uns auch Gedanken dazu machen, wie wir unseren beiden Stubentiger und den Neuzuzüger Rusty zusammenführen sollen. Die Erziehung von Rusty verlief nicht immer so sorgenlos und die Unterstützung von Seiten Hundeschule war nicht so umwerfend. So habe ich mich entschlossen ein Studium in Tierpsychologie anzugehen. Zwischenzeitlich fanden wir auch eine Hundeschule, die uns richtungswendende Massnahmen zeigte und wir unseren Racker je länger je besser in „Griff“ bekamen. Das Studium hat mir weitere Möglichkeiten aufgezeigt und vor allem ein noch grösseres Interesse am Tier geweckt. So habe ich mich nach und nach für weitere Ausbildungen entschieden wie Tierkommunikation, Aura Soma, Akupressur, Shiatsu usw.